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The Outer Worlds: Schwierigkeitsgrade – Alle bekannten Infos

Im Interview mit Wccftech hat Megan Starks, Senior Narrative Designer bei Obisidian, weitere Details zu The Outer Worlds verraten, darunter u.a. zu den Schwierigkeitsgraden.

Demnach wird es in The Outer Worlds mehrere Schwierigkeitsgrade geben: Neben Normal, Hart, etc. wird es auch einen Story- und den sogenannten Supernova-Modus geben.

Der Story-Modus richtet sich laut Starks an Spieler, die sich nicht wirklich mit dem Thema Kampf beschäftigen, sondern einfach nur die Story erleben wollen.

Der Supernova-Modus sei der härteste Schwierigkeitsgrad im Spiel. Es gebe Permadeath für die Gefährten und außerdem ein paar Einschränkungen. So müsse man z.B. zu seinem Schiff zurückkehren, um Verbrauchsgegenstände zu verwenden. Und wenn einem ein Makel angeboten werde, müsse man diesen nehmen. Letzteres wurde dann in einem Beispiel noch weiter ausgeführt, das ich mal komplett übersetzt habe:

„Bei einem meiner Playthroughs, wollte ich den ‚Dumm‘-Dialog testen. Als ich in der Charaktererstellung war, habe ich aber vergessen, meinen Intelligenz-Stat herunterzuschrauben […]. Aber mein Kopf hat so viel Schaden abbekommen, dass mir ein permanenter Schädel-Hirn-Trauma-Makel angeboten wurde, wodurch ich zu einem dummen Charakter wurde. Ich nahm den Makel an und erhielt sofort einen Perk-Punk, was sehr nett war. Aber in unseren normalen Modi muss man keine Makel annehmen. Sie sind komplett optional. Ich denke aber, im Supernova-Modus muss man alles nehmen was kommt, und man kann mehrere davon bekommen. Sie können sich auf wirklich interessante Art und Weise stapeln. Wenn man z.B. Angst vor Höhen, der Dunkelheit und Robotern hat, und dann bei Nacht gegen Roboter an einer Klippe kämpfen muss, kann das kann schön herausfordernd sein.“

Quelle

01.07.2019 um 15:21

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